Hunde sind mehr als ein Spiegel meiner Seele. 
Sie sind ein Teil davon.

Um Hundeschulen habe ich lange Zeit einen Bogen gemacht. Begriffe wie "Abrichten" und "Unterordnung" haben mich abgeschreckt, keinesfalls wollte ich meine Hunde irgendwelchen "Trainingsmethoden" aussetzen, die ihr Vertrauen in mich nachhaltig gefährden.

Trotzdem wollte ich natürlich etwas dazu lernen und das Zusammensein mit meinen Hunden einer "fachlich qualifizierten Überprüfung" unterziehen. Dabei habe ich im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht. Und obwohl es durchaus Hundetrainer*innen gibt, die achtsam mit den ihnen anvertrauten Tieren umgehen, war mir das nicht genug.

Etwas Entscheidendes hat gefehlt.

Denn Hundetraining erschöpft sich nicht in reinen Techniken, die wie ein Kochrezept aneinander gereiht werden. Und auch die verwendete Methode ist zu hinterfragen: Denn im Wesentlichen lassen sich sämtliche Herangehensweisen auf folgende Ansätze zurück führen:

1. Dominanztheorien
2. Triebtheorien
3. Lerntheoretische Konditionierungstheorien

Führt man sich das erst einmal vor Augen, erkennt man, dass im klassischen Hundetraining oft etwas zu kurz kommt: Die Tatsache, dass Hunde hoch soziale und sehr sensitive Lebewesen sind und die Art der Beziehung zwischen Mensch und Tier eine enorm wichtige Rolle spielt. Mit anderen Worten: Es geht um Vertrauen und Bindung. 

Und genau DAS ist auch der Grund, warum man nicht alles mit "Dominanzverhalten" oder "Triebsteuerung" erklären kann und warum bloße "Konditionierung" niemals zum Erfolg führen wird.

Coaching für Mensch UND Hund

Deshalb kann ich mir mittlerweile auch nichts Schöneres mehr vorstellen, als all meine Ausbildungen und beruflichen Erfahrungen zum Thema "Mensch & Hund" zu verbinden, um meinen Klient*innen im Rahmen individueller Einzeltrainings dabei zu helfen, mit dem Hund an ihrer Seite ein echtes Team zu bilden: 

Somit sind Sie RICHTIG bei mir, wenn Sie Freude daran haben, mit Ihrem Hund individuell zu arbeiten und auch bereit sind, selbst etwas dazu zu lernen.

Jedenfalls FALSCH sind Sie, wenn Sie Ihren Hund als eine Art Fahrrad ansehen, das im Hundetraining ohne nennenswertes eigenes Zutun "abgerichtet" oder "repariert" werden soll.

Denn ... 

* ... wer einen entspannen Hund will, muss selbst gelassen bleiben. 

* ... wer einen Hund will, der sich sozial adäquat verhält, muss selbst ruhig bleiben und den Überblick bewahren. 

* ... wer einen Hund will, der sich in schwierigen Situationen hilfesuchend an seinen Menschen wendet, muss sich dieses Vertrauen erst einmal verdienen

Nur am Hund zu arbeiten, ist zu kurz gedacht. Nur gemeinsam kann es gelingen, ein Zusammenleben zu erreichen, bei dem Hunde nicht nur bloße "Befehlsempfänger" sind, deren Fähigkeiten sich in "Sitz", "Platz" und "Bleib" erschöpfen ... 

Letztendlich steckt in jedem Mensch-Hund-Team etwas ganz Besonderes. Etwas, das nur darauf wartet, erkannt und geweckt zu werden. Etwas, von dem Sie früher nie gedacht hätten, dass es überhaupt möglich ist. Wie ein altes Sprichwort sagt:

"Es ist egal, ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht. Du wirst auf jeden Fall recht behalten."

Herzlich willkommen auf meiner Website!

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