Als lebenslang Lernende hat mein Berufsleben im Laufe der Jahre viele Stationen umfasst. Jede einzelne davon war wichtig und hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.  

Der Bogen meiner beruflichen Entwicklung spannt sich von der Arbeit mit Menschen (als Mediatorin, psychologische Beraterin, Coach und Supervisorin) bis hin zur Arbeit mit Menschen & Hunden. 

Als Hundetrainerin schlägt mein Herz dafür, die Achtsamkeit von Menschen auf das individuelle Wesen ihrer Hunde zu lenken. Denn "die" Methode gibt es nicht: Jeder Mensch ist anders und natürlich kann man auch nicht alle Hunde über einen Kamm scheren. Mensch und Hund bilden ein Team, das es in dieser Form nur ein Mal gibt. 

Kurzzusammenfassung meiner wesentlichsten Aus- und Weiterbildungen (mit und ohne Hund):

2021: Lehrgang Tierhaltung und Tierschutz gem. Anlage 3 (Modul 1) zur TSch-SV (WIFI NÖ)
2021: Therapie-Begleithunde-Prüfung (TAT Wien, mit Noah
2021: Hundepsychologie und Verhaltensberatung nTr® (Thomas Riepe Akademie)
2020: Tierunfallsanitäterin (Tierrettung Waldviertel) 
2019: Freiwilliger Wr. Hundeführschein ("Geprüfter Stadthund", mit Noah)
2019: Freiwilliger Sachkundenachweis (Wr. Hunde-Sachkundenachweis-VO)
2019: Zertifizierter coachdogs® Coach (coachdog® Akademie)
2017: Abschluss der Ausbildung zur psychologischen Beraterin, Coach und Supervisorin (pro mente Akademie, Wien)
2016: Abschluss psychotherapeutisches Propädeutikum (pro mente Akademie, Wien)
2012: Abschluss Mediationsausbildung (Institut MIT, Linz)
2002: Mag. iur. (Universität Wien), Rechtsanwaltsprüfung (2007)

Hundetraining = Arbeit mit Mensch UND Tier.

In meiner Arbeit als Hundetrainerin lege ich Wert darauf, meine menschlichen Klient*innen mit allen Stärken und Schwächen in die gemeinsame Arbeit einzubinden. Auf diese Weise kann ich am besten dazu beizutragen, das Verständnis zwischen Menschen und ihren Hunden zu fördern und den gemeinsamen Alltag praktikabel zu gestalten. 

Bei Bedarf verweise ich auch an Kolleg*innen weiter: Jede/r Hundetrainer*in hat andere Schwerpunkte und natürlich darf es niemals darum gehen, das eigene Ego zu bestätigen. Wenn ich daher der Ansicht bin, für Sie und Ihren Hund nicht die richtige Ansprechperson zu sein, werde ich das sagen - und Sie nach Möglichkeit dabei unterstützen, jemanden zu finden, der Ihnen und Ihrem Hund vielleicht besser weiterhelfen kann. 

Da sog. "Verhaltensprobleme" manchmal auch medizinische Ursachen haben können, kann es ebenso wichtig sein, tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch hier verweise ich gerne an einschlägig qualifizierte Personen und Einrichtungen.

Nur so kann es gelingen, die Summe meiner Ausbildungen und Erfahrungen zu dem zu verbinden, was mir am meisten Freude macht: Der Arbeit mit Menschen und Hunden. 

E-Mail
Anruf
Karte
Infos